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Svenja van Olstoj

Von Hoffnung und Träumen, davon handeln und erzählen die Gedichte und Geschichten der 26-jährigen, die unter dem Pseudononym 'Svenja van Olstoj' ihre Werke auf diesen Seiten präsentiert.
Gedanken über Leben und Tod, die schleichende Existenz in einer Gesellschaft, deren Ideale im Sterben liegen - und im Hintergrund immer ein Funken Hoffnung, getragen von den Träumen und Sehnsüchten eines Menschen, der sich wie Hesses Steppenwolf als Fremder in einer fremden Welt sieht, stets im Kampf zwischen Idealen, Ethik, Individualismus und der Anonymität unserer Zeit.
Wer ihre Werke aufmerksam liest, wird darin keinen Menschen sehen, der resigniert, sondern einen Rebellen; niemanden, der an die Verdammung glaubt, sondern an die Macht der Gerechtigkeit. Eine Person, die leise anklagt, nicht um in der Gedankenlosigkeit den Untergang bestätigt zu sehen, sondern um wachzurütteln. Und letztendlich keinen Schwarzweiß-Maler, sondern einen Menschen, der auch mit liebevollem Humor das Leben ein wenig zu versüßen sucht.

Momentan arbeitet sie gemeinsam mit Szandor duBois an einem bebilderten Gedichtband.

"Die Auseinandersetzung mit der menschlichen Innenwelt liegt Ihnen besonders am Herzen", schrieb Dr. Klaus Pemsel, Vorsitzender der Jury des Gedichtwettbewerbes 2002 der Nationalbibliothek des deutschen Gedichts, und nimmt ihr Gedicht 'neben mir' in die Anthologien 'Ausgewählte Werke V' auf.

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